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Betriebliche Altersvorsorge
Eine ganzheitliche Betreuung für Sie persönlich und eine einheitliche Beratung im Betrieb sind hierbei wichtige Bestandteile.
Um Fachkräfte konkurrieren Kölner Betriebe mit Konzernen, die ganze Benefit-Abteilungen haben. Betriebliche Vorsorge ist deshalb hier weniger ein Kostenthema als ein Argument im Bewerbungsgespräch — vorausgesetzt, sie ist so gebaut, dass Mitarbeitende sie auch verstehen.
- Wenn es darum geht, die betriebliche Altersvorsorge im Betrieb umzusetzen, fallen häufig die Begriffe Direktversicherung, Pensionsfonds oder Pensionskasse.
- Die betriebliche Altersvorsorge scheitert selten am Produkt und häufig an der Verwaltung.
- Bei der Entgeltumwandlung (Gehaltsumwandlung) zahlen Arbeitnehmer Teile ihres Bruttogehalts in einen Vertrag der betrieblichen Altersvorsorge ( bAV ), meist in eine Direktversicherung.
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Ist ein Arbeitgeber verpflichtet eine betriebliche Altersvorsorge anzubieten?
Jeder Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf bAV durch Entgeltumwandlung und kann sich so eine Zusatzrente aufbauen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet , dem Wunsch nach Entgeltumwandlung nachzukommen. Allerdings kann der Arbeitgeber selbst entscheiden , welche Anlageform bzw. welchen Durchführungsweg dem Arbeitnehmer anbietet, um die Entgeltumwandlung zu ermöglichen.
Dieser Anspruch steht auch Minijobbern und Geringverdienern zu.
Das wichtigste Gesetzt im Rahmen der bAV ist das Betriebsrentenstärkungsgesetz .
Welche Pflichten hat der Arbeitgeber noch?
Das Nachweisgesetz , welches im August 2022 mit neuen Regelungen in Kraft getreten ist, berührt auch die betriebliche Altersvorsorge in folgenden Punkten:
Insolvenzabsicherung über den Pensionssicherungsverein (PSVaG):
Nicht insolvenzfähige Arbeitgeber im öffentlichen Dienst generell vom gesetzlichen Insolvenzschutz befreit.
Generell kann man sagen, dass die Durchführungswege Direktzusage, Unterstützungskasse sowie Pensionsfonds insolvenzsicherungspflichtig sind. Direktversicherungen sind hiervon solange befreit, solange das Bezugsrecht unwiderruflich ist und die Ansprüche aus der Direktversicherung nicht durch Beleihung, Verpfändung oder Abtretung wirtschaftlich beeinträchtigt sind. Andernfalls ist die Direktzusage ebenfalls gegen Insolvenz abzusichern. Seit dem 01.01.2022 sind gesetzlich unverfallbare Anwartschaften und laufende Leistungen über regulierte Pensionskassen ebenfalls über den PSVaG sicherungspflichtig.
Betriebliche Altersvorsorge GF / GGF
Betriebliche Altersvorsorge für Geschäftsführer & Gesellschafter Geschäftsführer: Welche steuerfreien Mglichkeiten gibt es? Welche Grenzen existieren? Für welche Rechtsform ist dies möglich? Was wird empfohlen? Auslagerung von Pensionszusagen? u.v.m.
Wir sind Ihr BAV Berater
Mit Hilfe des Chefs fürs Alter vorzusorgen, hat in Deutschland eine lange Tradition. Bereits vor mehr als 100 Jahren begannen die ersten großen Unternehmen, für Mitarbeiter Vermögen anzusparen, aus dem diese später eine Rente ausgezahlt bekamen.
Mittlerweile können auch Arbeitnehmer Beiträge aus ihrem Bruttogehalt nehmen und beispielsweise in eine Rentenversicherung einzahlen, die der Chef für sie abschließt. Dabei sparen sie sich die Steuern und Sozialversicherungsabgaben auf die Beiträge.
Die betriebliche Altersversorgung (bAV) umfasst Leistungen, die der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer zur Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung zusagt. Dies sollte möglichst in einer Versorgungsordnung geregelt sein.
Wenn es darum geht, die betriebliche Altersvorsorge im Betrieb umzusetzen, fallen häufig die Begriffe Direktversicherung, Pensionsfonds oder Pensionskasse. Dabei handelt es sich um sogenannte Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung. Die 5 Wege sind:
Unterstützungskasse ( U-Kasse )
Alternativ fließen die Beiträge des Arbeitgebers an eine rechtlich selbstständige Einrichtung, die Unterstützungskasse. Sie verwaltet das Geld im Sinne des Arbeitgebers und hat die Aufgabe, es möglichst gewinnbringend anzulegen. Unterstützungskassen können die bAV-Beiträge vergleichsweise frei beispielsweise in Wertpapiere oder Immobilien anlegen oder sich bei einem Versicherer eine Rückdeckungsversicherung einkaufen.
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Direktversicherung
Darauf greifen häufig Firmen zurück, die keinem Tarifvertrag angehören. Sie suchen sich, in der Regel mit Hilfe eines Beraters, einen großen Versicherer aus und nehmen eine bestimmte Anzahl Verträge für die Belegschaft ab.
Im Gegensatz zu Direktzusage, Unterstützungskasse und Pensionsfonds sind die Durchführungswege der Direktversicherung und der Pensionskasse häufig (zunächst) arbeitnehmerfinanziert. Sie gehören zu den externen Durchführungswegen und sind für den Arbeitgeber deutlich pflegeleichter als direkte Zusagen.
Vereinfacht gesagt stecken hinter den Durchführungswegen Direktversicherung und Pensionskasse oft große Lebensversicherer, die sich um Anlage und Verwaltung der bAV-Beiträge kümmern. Oft bieten sie günstigere Tarife für die komplette Belegschaft an. Arbeitnehmer können einen Teil ihres Bruttogehalts in diese „bAV-Lebensversicherung“ einzahlen (Entgeltumwandlung).
Pensionskasse
Darauf greifen gern tarifgebundene Unternehmen zurück. Es gibt Pensionskassen, die sich traditionell an bestimmte Branchen oder Berufsgruppen wenden, zum Beispiel an die Bauwirtschaft, die Finanzwirtschaft, an genossenschaftlich orientierte Unternehmen oder Kirchenmitarbeiter.
Im Gegensatz zu Direktzusage, Unterstützungskasse und Pensionsfonds sind die Durchführungswege der Direktversicherung und der Pensionskasse häufig (zunächst) arbeitnehmerfinanziert. Sie gehören zu den externen Durchführungswegen und sind für den Arbeitgeber deutlich pflegeleichter als direkte Zusagen.
Vereinfacht gesagt stecken hinter den Durchführungswegen Direktversicherung und Pensionskasse oft große Lebensversicherer, die sich um Anlage und Verwaltung der bAV-Beiträge kümmern. Oft bieten sie günstigere Tarife für die komplette Belegschaft an. Arbeitnehmer können einen Teil ihres Bruttogehalts in diese „bAV-Lebensversicherung“ einzahlen (Entgeltumwandlung).
Weitere Informationen zur Betrieblichen Altersvorsorge finden Sie u.a. auf arbeitsrechte.de
Kann der Arbeitnehmer jeden Durchführungsweg verlangen?
Wenn der Arbeitgeber von sich aus keinen Durchführungsweg anbietet, kann der Arbeitnehmer die Durchführung der Entgeltumwandlung über eine Direktversicherung verlangen . Eine Versorgung über eine Pensionszusage oder Unterstützungskasse ist nur im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer möglich. Welcher Durchführungsweg für die betriebliche Altersversorgung in einem Betrieb bzw. Unternehmen genutzt wird, legen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einzelvertraglich, betrieblich oder tariflich fest.
Unsere Tipps zur Umsetzung der betrieblichen Altersvorsorge
Was es kostet und wie sich der Beitrag entwickelt (1 von 2)4 Abschnitte
Betriebliche Altersversorgung mit einer betrieblichen Rentenversicherung
stellt einen wichtigen Baustein der privaten Altersvorsorge da.
Durchführungswege der bAV
Wir erklären Ihnen die möglichen Durchführungswege der bAV.
Entgeltumwandlung in der bAV
Wir erklären Ihnen die das Prinzip der Entgeltumwandlung / Gehaltsumwandlung in der bAV.
Welche Grenzen gibt es? Welche Durchführungswege sind hier geeignet?
Die Pflicht zur bAV
Arbeitgeber sind verpflichtet ein bAV-Angebot zu haben. Erfahren Sie hier mehr zu den existierenden Regelungen und Tipps für Arbeitgeber.
Nachhaltige betriebliche Altersvorsorge
Die betriebliche Altersvorsorge geht auch nachhaltig: Imagegewinn, passender für die Ansprüche vieler ihrer Mitarbeiter und ein Punkt auf dem Weg zur Nachhaltigkeit des eigenen Unternehmens.
Digitale bAV-Verwaltung
Lernen Sie unsere komplett digitale Beratungsstrecke sowie die von uns für Sie zur Verfügung gestellte kostenfreie digitale Verwaltungssoftware kennen.
Auslagerung von Pensionszusagen
Pensionszusagen und Direktzusagen in der betrieblichen Altersvorsorge von Geschäftsführern haben diverse Nachteile. Wieso empfiehlt sich eine Auslagerung? Was bedeutet Auslagerung überhaupt? Wie geht man vor?
Direktzusage
In diesem Fall kümmert sich der Chef selbst um die Anlage des Geldes. Er kann es zum Beispiel in unternehmensinterne Projekte stecken, von denen er sich eine gute Rendite verspricht. Mancher Arbeitgeber zahlt einen Teil der Beiträge auch in eine sogenannte Rückdeckungsversicherung – eine Art Lebensversicherung – ein und sichert sich einen Teil der angestrebten Rendite.
Was es kostet und wie sich der Beitrag entwickelt (2 von 2)4 Abschnitte
Betriebliche Altersvorsorge mit Entgeltumwandlung
Bei der Entgeltumwandlung (Gehaltsumwandlung) zahlen Arbeitnehmer Teile ihres Bruttogehalts in einen Vertrag der betrieblichen Altersvorsorge ( bAV ), meist in eine Direktversicherung . Diese Beträge sind bis zu bestimmten Grenzen steuer- und sozialversicherungsbefreit. Zusätzlich sind die Arbeitgeber verpflichtet ebenfalls ie bAV mit mindestens 15% zu fördern (dies ergibt sich aus den gesparten Arbeitgeberabgaben). Der Risikoträger (Versicherung) legt dann die Beiträge an, um im Alter eine Rentenzahlung an den ehemaligen Arbeitnehmer zu leisten (die Auszahlung ist dann steuerpflichtiges Einkommen).
Pensionsfonds
Wieder andere Unternehmen geben die Verantwortung, Beiträge zur bAV gewinnbringend anzulegen, lieber an eine externe Einrichtung ab – an den sogenannten Pensionsfonds. Pensionsfonds sind in ihrer Anlage relativ frei. Manche legen recht konservativ einen größeren Anteil des Geldes in Anleihefonds an. Manche orientieren sich bei der Anlage danach, wie lange eine Mitarbeiterkohorte noch im Unternehmen arbeitet. Anfangs ist der größere Teil des Guthabens in Aktienfonds investiert. Vor der Rente wird das Guthaben dann in sichere Anlagen umgeschichtet.
Nachhaltige betriebliche Altersvorsorge
Als zertifizierte Nachhaltigkeitsberater sind wir auch in der Lage Sie und Ihre Mitarbeiter/innen bzw. Kollegen/innen im Bereich der nachhaltigen betrieblichen Altersvorsorge zu beraten. So kann ganz nebenbei ein weiterer Beitrag zum ökologischen Wandel der Wirtschaft und dessen Finanzierung geleistet werden.
Muss der Arbeitgeber etwas zur betrieblichen Altersvorsorge zuzahlen?
Kurz: Ja, in den meisten Fällen!
Seit 2019 ist bei Neuverträgen für die betriebliche Altersvorsorge ein Zuschuss der Arbeitgeber Pflicht. Leisten sich Beschäftigte per Entgeltumwandlung eine bAV, müssen die Chefs mindestens 15 Prozent der Summe dazugeben.
Seit 2022 gilt diese Pflicht zum Zuschuss auch bei bestehenden Altverträgen .
Der Zuschuss für die betriebliche Altersvorsorge ist für Arbeitgeber nur Pflicht, wenn ein Beschäftigter in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist. Er gilt für Verträge bei Direktversicherungen, Pensionskassen sowie Pensionsfonds.
Bevor es ins Detail geht: Erzählen Sie uns kurz, wie Ihr Betrieb aufgestellt ist — wir sagen Ihnen, was zählt.
- EntgeltumwandlungBeiträge aus dem Brutto, steuer- und sozialabgabenfrei in Grenzen.
- Arbeitgeberzuschussseit 2022 für alle Entgeltumwandlungen Pflicht, wenn Sozialabgaben gespart werden.
- DurchführungswegeDirektversicherung, Pensionskasse, Unterstützungskasse.
- Mitnahme beim ArbeitgeberwechselÜbertragung möglich.
- Volle Rente steuerfreiin der Auszahlung fallen Steuern und Kranken-/Pflegebeiträge an.
- Flexible Entnahmevor Rentenbeginn ist das Kapital gebunden.
- Garantierte Verzinsungje nach Tarif niedrig; die Kosten entscheiden.
- ArbeitgeberpflichtenHaftung für Zusagen, wenn die Umsetzung fehlerhaft ist.
Für Betriebe ein Instrument der Mitarbeiterbindung — für Mitarbeiter eine Rechnung, die wir mit ihnen durchgehen.
Was macht der Betrieb heute wirklich — und steht das so im Vertrag?
Tätigkeitsschäden, Außenversicherung, Betriebsunterbrechung: wir prüfen Bedingungen, nicht Beiträge.
Sie entscheiden. Was passt, bleibt — auch beim bisherigen Versicherer.
Wischen Sie durch die Schritte.
Als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO vergütet über die Courtage — keine Zusatzkosten für den Betrieb.
Betriebliche Altersvorsorge im Detail.
Wie betriebliche Altersvorsorge funktioniert
Bei der Entgeltumwandlung wandeln Mitarbeitende einen Teil ihres Bruttogehalts in Beiträge zur Altersvorsorge um. Dadurch sinken Steuern und Sozialabgaben — der Nettoaufwand ist geringer als der eingezahlte Betrag. Arbeitgeber sind verpflichtet, den ersparten Sozialversicherungsanteil in bestimmtem Umfang weiterzugeben.
Für den Betrieb ist die Zusage ein Instrument der Mitarbeiterbindung, für die Mitarbeitenden eine Vorsorge, die auch bei einem Arbeitgeberwechsel bestehen bleiben kann. Welcher Durchführungsweg gewählt wird, entscheidet über Aufwand und Haftung.
Die Durchführungswege im Überblick
Für kleine und mittlere Betriebe ist die Direktversicherung in der Regel der praktikabelste Weg, weil sie den geringsten Verwaltungsaufwand verursacht und die Haftung überschaubar hält.
Was Arbeitgeber beachten sollten
Die Zusage bleibt eine Verpflichtung des Arbeitgebers, auch wenn ein Versicherer die Leistung erbringt. Deshalb sind Auswahl des Anbieters, klare Versorgungsordnung und saubere Dokumentation wichtig — sonst entstehen später Haftungsfragen.
Ebenso wichtig ist die Kommunikation: Eine betriebliche Vorsorge wirkt nur dann als Argument im Bewerbungsgespräch, wenn Mitarbeitende verstehen, was sie bekommen. Ein unerklärtes Angebot bleibt ein Kostenpunkt ohne Wirkung.
Pflichten des Arbeitgebers im Überblick
Die betriebliche Altersvorsorge ist der einzige Bereich betrieblicher Zusatzleistungen mit einem gesetzlichen Anspruch: Beschäftigte können Entgeltumwandlung verlangen, und der Arbeitgeber muss den ersparten Sozialversicherungsanteil in gesetzlich festgelegtem Umfang weitergeben. Wer das nicht umsetzt, hat keine Wahl getroffen, sondern eine Pflicht versäumt.
Der letzte Punkt ist der wichtigste und zugleich der am wenigsten bekannte. Die Auswahl des Anbieters, die Dokumentation der Zusage und die Überprüfung der Entwicklung sind deshalb keine Serviceaufgaben, sondern Teil der Haftung.
Ins Detail geht es hier — aufgeteilt nach Thema, zum Aufklappen antippen.
Weitere Abschnitte im Detail
2 Abschnitte
Was sich beim Wechsel und beim Ausscheiden ändert
Betriebliche Zusagen begleiten Beschäftigte über Arbeitgeberwechsel hinweg — aber nicht automatisch und nicht in jedem Durchführungsweg gleich. Wer die Übergänge kennt, vermeidet die Fragen, die Jahre später als Beschwerde zurückkommen.
Typische Fehler in der Verwaltung
Die betriebliche Altersvorsorge scheitert selten am Produkt und häufig an der Verwaltung. Weil die Zusage über Jahrzehnte läuft, wirken kleine Versäumnisse lange nach — und fallen meist erst bei einer Prüfung oder beim Austritt auf.
Typische Schadenfälle
- Ein Mitarbeiter wechselt und will seine Zusage mitnehmen.
- Ein Versorgungsträger senkt die Überschussbeteiligung.
- Bei einer Betriebsprüfung wird die Ausgestaltung beanstandet.
- Ein Mitarbeiter verlangt Auskunft über seine Anwartschaft.
Woran die Deckung im Schadenfall scheitert
Nicht der Beitrag entscheidet, sondern die Bedingungen. Diese Gründe tauchen in der Praxis immer wieder auf:
- Der Durchführungsweg ließ eine Übertragung nicht ohne Weiteres zu.
- Die Versorgungsordnung war unvollständig dokumentiert.
- Der gesetzliche Arbeitgeberzuschuss wurde nicht in voller Höhe weitergegeben.
- Die Haftung des Arbeitgebers für die Zusage war nicht bewusst.
Unabhängige Quellen zum Weiterlesen
- BundesarbeitsministeriumAmtliche Grundlagen zur betrieblichen Altersversorgung und zum Arbeitgeberzuschuss.
Sie wissen jetzt, worauf es ankommt. Wo Ihr Betrieb steht, zeigt der Bedarfscheck in ein paar Minuten.
Häufige Fragen.
Was kostet die Gewerbeberatung?
Für Ihren Betrieb entstehen keine zusätzlichen Kosten. Wir werden über die Courtage vergütet, die im Versicherungsbeitrag ohnehin einkalkuliert ist. Ein Honorar vereinbaren wir nur ausdrücklich und schriftlich — das ist die Ausnahme.
Müssen wir als Arbeitgeber etwas dazuzahlen?
Bei Entgeltumwandlung ist ein Zuschuss in Höhe der ersparten Sozialabgaben gesetzlich vorgeschrieben, begrenzt auf einen festgelegten Anteil des umgewandelten Betrags. Viele Betriebe geben freiwillig mehr, weil es als Argument im Bewerbungsgespräch wirkt.
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter den Betrieb verlässt?
Die erworbene Anwartschaft bleibt bestehen. Ob sie mitgenommen werden kann, hängt vom Durchführungsweg ab — bei einer Direktversicherung ist das meist unkompliziert möglich.
Müssen wir unsere bestehenden Verträge kündigen?
Nein. Vieles ist solide und bleibt einfach. Gewechselt wird da, wo Ihr Betrieb einen erkennbaren Vorteil hat — und nie, bevor der neue Schutz wirklich steht.
Kommen Sie auch zu uns in den Betrieb?
Ja. Meist geht es online per Video am schnellsten; wenn es sinnvoll ist, sich Räume, Lager oder Abläufe selbst anzusehen, kommen wir zu Ihnen in den Betrieb. Was besser passt, entscheiden Sie — fachlich macht es keinen Unterschied.
