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Absicherung des Unternehmers
Absicherung für Inhaber und Geschäftsführer in Köln: D&O, Firmenrechtsschutz, Betriebsunterbrechung und Vorsorge, unabhängig verglichen.
Kölner Betriebe sind selten reine Lehrbuchfälle: Die Agentur hat ein Lager im Keller, der Handwerksbetrieb arbeitet auch mal auf Denkmalschutz-Baustellen, die Praxis teilt sich Räume. Für den Schutz zählt deshalb weniger die Branchenschublade als die Frage, welche Tätigkeiten tatsächlich im Vertrag stehen — und welche eben nicht.
- Wer zuerst die Altersvorsorge regelt und die Arbeitskraft offen lässt, sichert das entferntere Risiko und lässt das nähere ungedeckt.
- Absicherung für Inhaber und Geschäftsführer in Köln: D&O, Firmenrechtsschutz, Betriebsunterbrechung und Vorsorge, unabhängig verglichen.
- Der Betrieb hängt am Inhaber — seine Absicherung ist die erste Betriebsversicherung.
Private Haftpflichtversicherung
Bedarfsermittlung für Ihre Versicherungen
Sie sichert Sie vor Forderungen Dritter im Rahmen der vereinbarten Deckungssummen. Da die Haftung gerade von Privatpersonen nach deutschem Recht grundsätzlich nicht begrenzt ist, liegt die Bedeutung einer Privathaftpflichtversicherung und der Anpassung ihrer Versicherungssummen für den Einzelnen auf der Hand. Die Privathaftpflichtversicherung kann auch in Ihre Betriebshaftpflichtversicherung integriert werden.
PrivathaftpflichtversicherungMehr erfahren →Auslandsreise-Krankenversicherung
Die Auslandsreise-Krankenversicherung sollte jeder im Gepäck haben, der gesetzlich krankenversichert ist und im Ausland Urlaub macht. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie Ausgaben für eine medizinische Behandlung im Reiseland anteilig oder sogar komplett selbst zahlen müssen. Will beispielsweise ein spanischer Arzt im Urlaubsland unbedingt privat abrechnen, kommt die Kasse in Deutschland dafür nicht komplett auf. Für Behandlungen in Urlaubsländern wie Ägypten oder Thailand zahlt sie gar nicht. Außerdem übernimmt sie unabhängig vom Reiseland nie die Kosten für einen Krankenrücktransport nach Hause, auch wenn dieser notwendig wäre. Eine private Zusatzversicherung, die für die Behandlungskosten im Ausland aufkommt, ist somit unbedingt zu empfehlen – ganz egal, ob die Reise nach Mallorca oder in die USA geht.
Berufsunfähigkeitsversicherung
Besonders wichtig ist außerdem die Berufsunfähigkeitsversicherung , vor allem dann, wenn Sie wie viele Selbstständige keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung haben.
Eine private Absicherung tut also not, damit bei schwerer Krankheit oder nach einem Unfall zumindest eine sichere Einnahme fließt, und das bis zum Beginn des Rentenalters. Außerdem gilt: Je jünger und gesünder Sie bei Vertragsabschluss sind, desto günstiger bekommen Sie den Schutz. Auch das spricht dafür, diese Versicherung so bald wie möglich abzuschließen.
HausratversicherungMehr erfahren →Versicherungsschutz bietet sie für das Inventar, also für Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände eines Haushaltes ( Hausrat ) gegen Feuer , Leitungswasser, Sturm , Hagel , Einbruchdiebstahl , Raub und Vandalismus . Neben den reinen Sachschäden sind dabei auch entstehende Kosten wie zum Beispiel Aufräumungskosten, Schutzkosten und Hotelkosten versichert. Zusätzlich sind weitere Einschlüsse möglich, wie zum Beispiel der Diebstahl von Fahrrädern oder die Abdeckung von Elementarschäden und Überspannung sschäden: Dabei sind mögliche Selbstbehalte zu beachten.
HausratversicherungMehr erfahren →Rechtsschutzversicherung
Wer zum Anwalt geht, bekommt dessen Leistung nicht umsonst. Zahlen müssen Sie etwa für die Beratung sowie für die Korrespondenz des Juristen. Sollte es letztlich zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen, bleibt es nicht bei Ausgaben von einigen Hundert Euro. Auf den Ausgaben für Anwalt und eventuellen Prozesskosten müssen Sie nicht sitzenbleiben, wenn sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben.
Die Rechtsschutzversicherer bieten Schutz für einzelne Lebensbereiche an. In Paketen bündeln sie sehr häufig Leistungen in den Bereichen Privates, Beruf und Verkehr. Schutz für Streitigkeiten mit dem Vermieter oder rund um das Eigenheim können die Kunden dann meist dazukaufen.
RechtsschutzversicherungMehr erfahren →Schutz für den Betrieb
Je nachdem, welchen Beruf Sie selbstständig ausüben, sind spezielle Versicherungen für Ihre Tätigkeit und Ihre Geschäftsräume unbedingt sinnvoll. Manche sind sogar Pflicht.
Beispielsweise sollte ein Handwerker auf jeden Fall Angebote für eine Betriebshaftpflichtversicherung einholen, da er für sämtliche Schäden, die er selbst oder einer seiner Mitarbeiter im Zuge seiner Tätigkeit anrichtet, geradestehen muss. Für manche Berufe sind Haftpflichtversicherungen sogar ohnehin obligatorisch. Das Versicherungsunternehmen springt ein für Schäden, für die der Unternehmer haftet.
Sparen Sie nicht an der falschen Stelle, sondern kümmern Sie sich auch um den nötigen Schutz für Ihre Ware, Ihre Fahrzeuge und alles, was Sie sonst für Ihr Unternehmen benötigen.
Darüber hinaus empfehlen wir je nach privater Situation und Möglichkeit in dieser Lebensphase nachfolgende Punkte schon frühzeitig zu beachten bzw. diesen Schutz abzuschließen:
Bevor es ins Detail geht: Erzählen Sie uns kurz, wie Ihr Betrieb aufgestellt ist — wir sagen Ihnen, was zählt.
- Berufsunfähigkeit des Inhabersdie Arbeitskraft, an der der Betrieb hängt.
- Private Krankenversicherung oder freiwillige GKVdie Rechnung über Jahrzehnte.
- Altersvorsorge ohne gesetzliche PflichtRürup, Fondspolice, betriebliche Lösungen.
- RisikolebensversicherungKredite und Familie, wenn der Inhaber ausfällt.
- Betriebsverträge decken den Inhaber nichtBetriebshaftpflicht und Inhalt schützen den Betrieb, nicht die Person.
- Gesetzliche AbsicherungSelbstständige haben oft weder BU- noch Rentenschutz aus der Sozialversicherung.
- Krankentagegeldohne Vertrag fällt bei Krankheit das Einkommen sofort weg.
- Nachfolgeohne Regelung steht der Betrieb im Ernstfall still.
Der Betrieb hängt am Inhaber — seine Absicherung ist die erste Betriebsversicherung.
Was macht der Betrieb heute wirklich — und steht das so im Vertrag?
Tätigkeitsschäden, Außenversicherung, Betriebsunterbrechung: wir prüfen Bedingungen, nicht Beiträge.
Sie entscheiden. Was passt, bleibt — auch beim bisherigen Versicherer.
Wischen Sie durch die Schritte.
Als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO vergütet über die Courtage — keine Zusatzkosten für den Betrieb.
Absicherung des Unternehmers im Detail.
Warum Betrieb und Person zusammengehören
In kleinen und mittleren Betrieben hängt der Erfolg an wenigen Personen. Fällt die Inhaberin oder der Inhaber aus, steht nicht nur eine Arbeitskraft still, sondern häufig der gesamte Betrieb — mit laufenden Kosten und offenen Verpflichtungen.
Deshalb gehört die persönliche Absicherung zur betrieblichen Planung: Arbeitskraft, Krankentagegeld, Altersvorsorge und die Frage, was im Todesfall mit Betrieb, Krediten und Familie geschieht.
Krankentagegeld und Betriebsausfall
Selbstständige haben keine Lohnfortzahlung. Ein Krankentagegeld überbrückt die Zeit bis zur Rückkehr; entscheidend sind die Karenzzeit und die Höhe, die zum tatsächlichen Bedarf passen muss — nicht zum Gewinn des besten Jahres.
Ergänzend kommt die Betriebsunterbrechung wegen Krankheit in Betracht: Sie trägt die fortlaufenden Kosten des Betriebs, während das Krankentagegeld den privaten Lebensunterhalt sichert. Beides zusammen ergibt erst ein vollständiges Bild.
Die vier Risiken, an denen ein Betrieb hängt
Unternehmerabsicherung ist kein einzelner Vertrag, sondern eine Reihenfolge. Vier Ereignisse können einen inhabergeführten Betrieb aus der Bahn werfen, und sie unterscheiden sich in Wahrscheinlichkeit und Wirkung erheblich. Wer sie in der richtigen Reihenfolge angeht, hat mit wenigen Verträgen das Wesentliche geregelt.
Diese Reihenfolge ist bewusst nicht nach Beitragshöhe sortiert, sondern nach Wirkung. Wer zuerst die Altersvorsorge regelt und die Arbeitskraft offen lässt, sichert das entferntere Risiko und lässt das nähere ungedeckt.
Rechtsform entscheidet, wer haftet und wer versichert wird
Ob Privatvermögen im Feuer steht, hängt nicht vom Vertrag ab, sondern von der Rechtsform. Diese Unterscheidung wird in der Beratung häufig übersprungen, obwohl sie die Reihenfolge der Absicherung bestimmt.
Für die Absicherung folgt daraus: Bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften ist die Trennung zwischen privatem und betrieblichem Schutz künstlich — dort zählt die Gesamtsicht. Bei einer GmbH liegt der Schwerpunkt anders, weil dort die persönliche Haftung der Geschäftsführung und die Bürgschaften den kritischen Punkt bilden.
Ins Detail geht es hier — aufgeteilt nach Thema, zum Aufklappen antippen.
Im Schadenfall und beim Vertrag
4 Abschnitte
Die häufigsten Fehler in der Unternehmerabsicherung
Sinnvoll ist ein fester Termin einmal im Jahr, an dem drei Zahlen abgeglichen werden: das tatsächliche Einkommen, die offenen betrieblichen Verbindlichkeiten und die Fixkosten des Betriebs pro Monat. Aus diesen drei Werten ergibt sich, ob die bestehenden Verträge noch passen — alles andere ist Detailarbeit.
Der jährliche Kassensturz für die eigene Absicherung
Unternehmerabsicherung veraltet leise. Ein fester Termin einmal im Jahr, idealerweise mit dem Jahresabschluss, hält sie aktuell — mit fünf Zahlen und einer Frage.
Notfallmappe für den Betrieb
Wenn die Inhaberin oder der Inhaber unvorbereitet ausfällt, fehlt dem Betrieb meist nicht das Geld, sondern der Zugang: zu Konten, Systemen, Verträgen und Informationen. Eine Notfallmappe schließt diese Lücke und kostet einen Nachmittag.
Trennung von Betriebs- und Privatvermögen
Je enger Betrieb und Person verflochten sind, desto wichtiger ist eine bewusste Trennung. Sie ist kein Misstrauensvotum gegen das eigene Unternehmen, sondern die Voraussetzung dafür, dass ein betrieblicher Rückschlag nicht die private Existenz mitnimmt.
Was es kostet und wie sich der Beitrag entwickelt
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Krankentagegeld: Karenzzeit, Höhe und die typische Fehleinstellung
Das Krankentagegeld ersetzt das Einkommen ab dem vereinbarten Tag der Arbeitsunfähigkeit. Zwei Größen bestimmen, ob es im Ernstfall passt: die Karenzzeit und die Höhe.
Die Karenzzeit ist der Zeitraum, den Sie selbst tragen. Wer sie lang wählt, spart Beitrag und deckt nur die längeren Ausfälle — sinnvoll, wenn Rücklagen vorhanden sind. Wer knapp kalkuliert, sollte sie kurz halten, weil die ersten Wochen die sind, in denen der Betrieb weiterläuft, ohne etwas einzubringen.
Bei der Höhe ist die verbreitete Fehleinstellung, den besten Jahresgewinn anzusetzen. Versichert werden kann in der Regel nur das tatsächliche Nettoeinkommen; wer zu hoch abschließt, zahlt Beitrag für eine Leistung, die im Leistungsfall gekürzt wird. Umgekehrt bleibt eine zu niedrige Absicherung stehen, wenn das Einkommen über die Jahre gestiegen ist — die Anpassung erfolgt nicht automatisch.
Zu unterscheiden ist das Krankentagegeld vom Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung: Freiwillig Versicherte können den Anspruch über eine Wahlerklärung erwerben, dann beginnt die Leistung allerdings erst nach einer gesetzlich festgelegten Frist. Wer diese Lücke schließen will, kombiniert beides.
Arbeitskraft: die Absicherung, die vor allen anderen kommt
Für Selbstständige gibt es keine Lohnfortzahlung und in den meisten Berufen auch keine gesetzliche Erwerbsminderungsrente von nennenswertem Umfang. Wer die Arbeitskraft verliert, verliert das Einkommen vollständig — und häufig zugleich die Möglichkeit, den Betrieb zu verkaufen, weil dessen Wert an der Person hängt.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb für Selbstständige nicht der Luxusbaustein, sondern der erste. Bei der Ausgestaltung gibt es allerdings Besonderheiten, die für Angestellte keine Rolle spielen.
Altersvorsorge ohne Betriebsverkauf denken
Viele Betriebe sind faktisch die Altersvorsorge ihrer Inhaber. Das ist eine Wette auf zwei Annahmen: dass der Betrieb zum gewünschten Zeitpunkt verkäuflich ist und dass der Preis reicht. Beides ist bei stark personenbezogenen Betrieben unsicher, weil der Wert mit der Person geht.
Deshalb gehört zur Unternehmerabsicherung eine Vorsorge, die unabhängig vom Betrieb funktioniert. Welche Form passt, hängt von Rechtsform, Sozialversicherungsstatus und steuerlicher Situation ab — die Bandbreite reicht von der Basisrente über betriebliche Wege bei einer GmbH bis zu Vermögensaufbau außerhalb jeder Vertragsform.
Eine Größe wird dabei regelmäßig unterschätzt: Selbstständige tragen die Krankenversicherung im Alter vollständig selbst, ohne Zuschuss eines Rentenversicherungsträgers in der Höhe, die Angestellte kennen. Wer die Versorgungslücke ausrechnet, sollte diesen Posten von Anfang an einplanen.
Leistung, Bedingungen und Alltag
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Betrieb und Familie zusammendenken: Kredite, Bürgschaften, Nachfolge
Der Todesfall ist der Punkt, an dem sich betriebliche und private Fragen nicht mehr trennen lassen. Banken kündigen Kredite, Bürgschaften werden fällig, Lieferanten werden vorsichtig, und die Familie muss innerhalb weniger Wochen Entscheidungen treffen, für die es keine Vorbereitung gibt.
Eine Risikolebensversicherung in Höhe der betrieblichen Verbindlichkeiten ist hier das einfachste Werkzeug — vorausgesetzt, sie ist so gestaltet, dass das Geld bei den richtigen Personen ankommt. Bezugsrecht, Beitragszahler und Versicherungsnehmer bestimmen, ob die Leistung steuerlich und erbrechtlich sauber ist. Diese Konstruktion gehört mit Steuerberatung abgestimmt, nicht nebenbei angekreuzt.
Was die persönlichen Verträge nicht abdecken
Krankentagegeld und Berufsunfähigkeitsrente sichern den privaten Lebensunterhalt. Der Betrieb ist damit noch nicht versorgt — er hat eigene Kosten, die unabhängig davon weiterlaufen.
Der Sozialversicherungsstatus und was er entscheidet
Bevor über Verträge gesprochen wird, ist zu klären, wie der Betrieb sozialversicherungsrechtlich eingeordnet ist. Diese Einordnung entscheidet darüber, welche Absicherung überhaupt frei wählbar ist und welche vorgegeben wird — und sie ist nicht überall so, wie die Beteiligten annehmen.
Für die Praxis heißt das: Eine falsche Annahme über den Status führt entweder zu Beitragsnachforderungen oder zu einer Lücke in der Absicherung. Beides fällt typischerweise erst nach Jahren auf und lässt sich dann nur noch teuer korrigieren.
Typische Schadenfälle
- Der Inhaber fällt nach einem Unfall monatelang aus, der Betrieb steht.
- Eine längere Erkrankung führt zu Einnahmeausfall bei laufenden Fixkosten.
- Im Todesfall müssen Kredite bedient und die Nachfolge geregelt werden.
- Die Bank verlangt für einen Betriebskredit eine Absicherung der Person.
Woran die Deckung im Schadenfall scheitert
Nicht der Beitrag entscheidet, sondern die Bedingungen. Diese Gründe tauchen in der Praxis immer wieder auf:
- Es gab kein Krankentagegeld oder die Karenzzeit war zu lang gewählt.
- Die Betriebsunterbrechung wegen Krankheit war nicht mitversichert.
- Die Absicherung stammte aus der Gründungszeit und passte nicht mehr zum heutigen Einkommen.
- Für die Nachfolge gab es keine vertragliche Regelung, nur eine Absichtserklärung.
Sie wissen jetzt, worauf es ankommt. Wo Ihr Betrieb steht, zeigt der Bedarfscheck in ein paar Minuten.
Häufige Fragen.
Was kostet die Gewerbeberatung?
Für Ihren Betrieb entstehen keine zusätzlichen Kosten. Wir werden über die Courtage vergütet, die im Versicherungsbeitrag ohnehin einkalkuliert ist. Ein Honorar vereinbaren wir nur ausdrücklich und schriftlich — das ist die Ausnahme.
Was ist wichtiger — Krankentagegeld oder Betriebsunterbrechung?
Beides deckt Unterschiedliches ab: Das Krankentagegeld sichert Ihren privaten Lebensunterhalt, die Betriebsunterbrechung die laufenden Kosten des Betriebs. Wer nur eines hat, schließt die halbe Lücke.
Ab wann sollte das Krankentagegeld zahlen?
So früh, wie es Ihre Rücklagen erfordern. Je kürzer die Karenzzeit, desto höher der Beitrag — wer mehrere Monate überbrücken kann, spart hier spürbar.
Müssen wir unsere bestehenden Verträge kündigen?
Nein. Vieles ist solide und bleibt einfach. Gewechselt wird da, wo Ihr Betrieb einen erkennbaren Vorteil hat — und nie, bevor der neue Schutz wirklich steht.
Kommen Sie auch zu uns in den Betrieb?
Ja. Meist geht es online per Video am schnellsten; wenn es sinnvoll ist, sich Räume, Lager oder Abläufe selbst anzusehen, kommen wir zu Ihnen in den Betrieb. Was besser passt, entscheiden Sie — fachlich macht es keinen Unterschied.
