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Zukunft · Köln

Alters­vorsorge

Die gesetzliche Rente allein reicht für die meisten nicht, um den Lebensstandard im Alter zu halten. Private Alters­vorsorge schließt diese Lücke – von geförderten Verträgen bis zu flexiblen, fondsbasierten Lösungen. Welcher Weg passt, hängt von Ihrer Situation, Ihrem Zeithorizont und Ihren Zielen ab.

42,52 €
monatliche Rente bringt ein Entgeltpunkt seit dem 1. Juli 2026 — vorher waren es 40,79 Euro
1 Jahr
Durchschnittsverdienst ergibt genau einen Entgeltpunkt — daran lässt sich die eigene Rente überschlagen
+4,24 %
Rentenanpassung zum 1. Juli 2026 — sie folgt den Löhnen, nicht den Preisen, und gleicht keine Lücke aus
Das Wichtigste in Kürze
  • Für Selbst­ständige und Gutverdiener ist die Basisrente (Rürup) wegen der Steuerersparnis oft attraktiv, für Angestellte die betriebliche Alters­vorsorge.
  • Die gesetzliche Rente allein reicht für die meisten nicht, um den Lebensstandard im Alter zu halten.
  • Für die Alters­vorsorge kommen vor allem breit streuende Fonds wie Aktienfonds Welt infrage, die in Aktien mehrerer Länder und unterschiedlicher Branchen investieren.

Was die Alters­vorsorge wirklich abdeckt.

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Aufbau einer zusätzlichen Rente oder eines Kapitals fürs Alter
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Geförderte Wege (z. B. Basisrente/Rürup, betriebliche Alters­vorsorge)
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Flexible, fondsbasierte Sparformen (z. B. ETF-Vorsorge)
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Absicherung von Hinterbliebenen als Option

Sie wollen wissen, ob das auf Ihre Lage passt? Fragen Sie kurz — wir antworten auch auf die halbe Frage zwischendurch.

Gefördert

Riester und Rürup: staatliche Zulagen und Steuervorteile — mit Regeln und Bindung. Lohnt sich nur in bestimmten Konstellationen.

FÖRDERUNG HAT BEDINGUNGEN
Privat & flexibel

Private Renten­versicherung und Fondspolicen: flexibel in Beitrag und Auszahlung — die Kostenstruktur entscheidet über das Ergebnis.

KOSTEN SCHLAGEN PROGNOSEN
Kapitalmarkt

ETF- und Fondssparen: renditestark und jederzeit verfügbar — braucht Disziplin und einen langen Atem.

ZEIT IST DER GRÖSSTE HEBEL

Worauf es bei der Alters­vorsorge in Köln ankommt.

Es gibt nicht die eine richtige Alters­vorsorge. Entscheidend sind Förderung, Flexibilität, Kosten und Ihr persönlicher Zeithorizont. Wir ordnen ehrlich ein, welche Bausteine zu Ihnen passen – ohne erfundene Renditeversprechen.
SO LÄUFT DIE BERATUNG
1Termin oder Nachricht

Sie buchen einen Termin oder schreiben uns — ohne Vorbereitung Ihrerseits.

2Bestands­aufnahme

Wir klären, was da ist, was fehlt und was Ihnen wichtig ist.

3Marktvergleich

Wir prüfen Bedingungen statt nur Preise und decken Doppeltes auf.

4Empfehlung mit Begründung

Sie entscheiden. Wechseln müssen Sie nichts, und was gut ist, bleibt.

Schritt 1 von 4

Wischen Sie durch die Schritte.

Als Versicherungs­makler nach § 34d Abs. 1 GewO vergütet über die im Beitrag enthaltene Courtage — keine Zusatzkosten.

— Was das in Köln bedeutet

Wer in Köln lebt, plant oft in Etappen: erst die WG, dann die eigene Wohnung, irgendwann die Familie — und die Mieten machen den Zeitpunkt selten leicht. Vorsorge muss deshalb beweglich bleiben und darf keine Rate festschreiben, die in fünf Jahren nicht mehr passt.

Bevor es ins Detail geht: Wenn Sie lieber gleich fragen — wir antworten auch auf die kurze Frage zwischendurch.

— Aus der Beratungspraxis in Köln
Renten­versicherungen, Riester-Rente, Rürup-Rente, Betriebliche Alters­vorsorge, Kinder­vorsorge, Nachhaltige Alters­vorsorge, u.v.m.

Die Kunst heutiger Rentner besteht darin, mit doppelter Zeit und halbiertem Einkommen umzugehen! Willy Meurer Mit Mitte 30 oder selbst mit Ende 40 ist der Ruhestand noch weit weg – warum jetzt schon über das Leben im Alter nachdenken, derzeit zählt das Hier und Jetzt! So nachvollziehbar solche Gedanken sind: Besser ist es, Sie schieben die Frage, wie Sie Ihren Lebensstandard im Alter sichern können und wollen, nicht auf die lange Bank, sondern gehen das Thema Alters- vorsorge zeitig an.

Auch über den Tod denkt niemand gerne nach, vor allem wenn er gesund und jung ist. Doch spätestens wenn Sie Kinder haben, sollten Sie überlegen, was eigentlich passiert, falls Ihnen oder Ihrem Partner etwas zustoßen sollte.

Stirbt der Hauptverdiener der Familie, steht der verbleibende Partner auf einmal alleine da mit den Ausgaben für Miete oder Immobiliendarlehen, mit den Kosten für den alltäglichen Bedarf und mit der Aufgabe, bei aller Trauer auch den Lebensunterhalt für die Familie zu sichern.

Gesetzliche Rente als Basis

Geht es um die finanzielle Absicherung für das Alter und im Todesfall, bildet die gesetzliche Renten­versicherung die Basis: Die allermeisten Erwerbstätigen haben Anspruch auf eine gesetzliche Altersrente, und ihre Angehörigen können im Todesfall eine Hinterbliebenen­rente beziehen. Beamte sind über ein spezielles Versorgungssystem ebenfalls geschützt, sodass auch sie und ihre Angehörigen sich im Alter und im Ernstfall auf eine gewisse Unterstützung verlassen können.

Doch die Leistungen, die die ehemaligen Erwerbstätigen im Alter aus der gesetzlichen Renten­versicherung erwarten können, reichen in der Regel nicht aus, um damit den Lebensstandard von heute in etwa zu halten. Die Deutsche Renten­versicherung weist selbst darauf hin, dass das Sicherungs­niveau der gesetzlichen Rente in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten gesenkt werden muss: aufgrund der rückläufigen Geburtenrate und der steigenden Lebenserwartung. Damit steigt der Bedarf für eine eigene Vorsorge.

Auch für ehemalige Beamte bleibt häufig im Alter eine finanzielle Lücke: Ihre Altersbezüge sind ebenfalls etwas niedriger als ihr letztes Gehalt.

Finanziell besonders eng kann es werden, wenn etwa der Hauptverdiener einer Familie stirbt: Sein Ehepartner und seine Kinder haben dann zwar meist Anspruch auf eine Hinterbliebenen­rente, aber die Leistungen reichen auf Dauer bei weitem nicht, um den bisherigen Lebensstandard zu sichern. Hat ein Verstorbener Rentenansprüche erworben, beträgt die Witwen- oder Witwerrente höchstens 60 Prozent der Rente, die dem Verstorbenen zugestanden hätte. Häufig ist der Anspruch aber noch deutlich niedriger. Ist zum Beispiel eine Frau beim Tod ihres Mannes erst 40 Jahre alt, hat sie keine Kinder und ist sie voll erwerbsfähig, stehen ihr nur 25 Prozent des Rentenanspruchs des verstorbenen Partners zu.

Kinder, die ein oder beide Elternteile verloren haben, können bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres eine Halb- beziehungsweise Vollwaisenrente bekommen. Solange sie sich noch in der Ausbildung befinden oder etwa den Bundesfreiwilligendienst absolvieren, wird diese Rente maximal bis zum 27. Geburtstag gezahlt.

Diese Renten­leistungen können eine Hilfe sein, um weiter zurechtzukommen, aber meistens reichen sie für die Familie nicht, gerade wenn der verbleibende Elternteil vorübergehend nur noch wenige Stunden arbeiten kann, um die Kinder zu betreuen.

Zusätzliche Vorsorge tut not. Gerade mit Blick auf die Alters­vorsorge gilt: Je früher Sie beginnen, desto besser ist es, damit Sie sich auf Dauer sicher regelmäßige Ausgaben wie etwa für Miete, Lebensmittel, Telefon und den Bedarf des alltäglichen Lebens leisten können.

Wenn Sie früh beginnen, Geld zurückzulegen, profitieren Sie zudem umso stärker vom Zinseszinseffekt. Das zeigt eine einfache Rechnung: Wer 35 Jahre lang jeden Monat 50 Euro spart und das Geld zu einem Zinssatz von 2 Prozent anlegt, hat am Ende rund 30 000 Euro. Eingezahlt hatte er aber nur 21 000 Euro. Rund 9 000 Euro sind also nur über die wiederkehrende Verzinsung entstanden. Wer zu diesem Zinssatz hingegen nur 15 Jahre jeden Monat 50 Euro zurücklegt, macht aus eingezahlten 9 000 Euro knapp 10 500 Euro. Der Zinseszinseffekt macht sich in dieser Zeit noch nicht so deutlich bemerkbar.

Auf die Frage, wie die zusätzliche Vorsorge aussehen kann, haben die Versicherer mit Angeboten wie der Riester-Renten­versicherung, der privaten Renten­versicherung, der Kapitallebens­versicherung und der Rürup-Rente mehrere Antworten parat.

Versicherungsverträge sind aber nicht die einzige Möglichkeit für die Vorsorge. Es gibt zum Beispiel mit Investmentfonds weitere Angebote, die als Bestandteil der Alters­vorsorge­strategie geeignet sind.

Insgesamt kommt es darauf an, dass Sie die richtige Mischung finden und die verschiedenen Vorsorge­möglichkeiten sinnvoll kombinieren.

Der Staat hilft

Grundsätzlich gilt, dass Sie zunächst prüfen sollten, ob für Sie eine Vorsorge infrage kommt, bei der Sie staatliche Förderung erhalten. Dafür gibt es zumindest für Angestellte drei Möglichkeiten:

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die Riester-Rente
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eine Rente über den Betrieb und
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die Rürup-Rente.

Für Selbst­ständige kommt die Betriebsrente hingegen in der Regel nicht infrage. Riestern können sie nur unter bestimmten Voraussetzungen, sodass für sie die Rürup-Rente unter Umständen die einzige Möglichkeit der staatlich geförderten Vorsorge bleibt.

Sofern Sie riestern können, gilt: Wenn die gesetzliche Rente im Alter Ihre Hauptein- nahmequelle sein wird und Sie das fallende Niveau dieser Rente ausgleichen wollen, ist Riestern meist eine gute Wahl – vorausgesetzt, Sie entscheiden sich für den richtigen Vertrag. Brauchen Sie hingegen keine Garantien, da Sie finanziell bereits anderweitig abgesichert sind – etwa weil Sie eine großzügige Betriebsrente erwarten oder auf eine Erbschaft bauen können –, schauen Sie sich nach renditestärkeren Möglichkeiten um, selbst wenn sie ein höheres Risiko bedeuten.

Neben den staatlich geförderten Produkten gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Geld für den Ruhestand anzusparen. Einige dieser Geldanlagen sind besonders sicher, versprechen dafür allerdings eher mäßige Renditen. Dazu gehört die klassische private Renten­versicherung , mit der Sie sich eine lebenslange garantierte Rente im Alter sichern.

Deutlich höhere Renditechancen haben Sie, wenn Sie sich für Investmentfonds entscheiden. Wählen Sie etwa einen Aktienfonds, zahlen Sie quasi mit vielen anderen Anlegern gemeinsam in einen großen Topf. Das Fondsmanagement kauft mit diesem Geld Aktien verschiedener Unternehmen. Für die Alters­vorsorge kommen vor allem breit streuende Fonds wie Aktienfonds Welt infrage, die in Aktien mehrerer Länder und unterschiedlicher Branchen investieren. Sie sind weniger riskant als Fonds, die nur Aktien eines Landes oder einer bestimmten Branche kaufen.

Deutlich einfacher, als die private Vorsorge für das Alter zu organisieren, ist es, die zusätzliche Vorsorge für den Todesfall abzusichern. Hier ist die Risiko­lebens­versicherung geeignet, um die finanzielle Lücke im Schutz der gesetzlichen Renten­versicherung zu schließen und damit Angehörige abzusichern.

Entscheidend ist, dass Sie eine ausreichend hohe Versicherungs­summe abschließen. Sie sollte das Drei- bis Fünffache Ihres Jahreseinkommens betragen.

Jedes Produkt für die Alters­vorsorge hat Vor- und Nachteile! Deshalb ist es wichtig, nicht alles auf eine Karte – zum Beispiel nur Versicherungen oder nur Investmentfonds – zu setzen, sondern die einzelnen Produkte geschickt miteinander zu kombinieren, damit Sie zu der für Sie passenden Mischung aus sicherer, flexibler und rentabler Geldanlage kommen.

Warten Sie nicht länger mit Ihrer privaten Alters­vorsorge!

Lassen Sie sich frei in der Anbieterauswahl, individuell und unverbindlich beraten und lernen Sie uns und unsere Leistungen kennen.

0221 16829452 Oder: info@cologne-insurance.de

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Alters­vorsorge. Was wirklich zählt.

Die Punkte, an denen Verträge sich im Ernstfall unterscheiden. Nachprüfbares Fachwissen — keine Werbeversprechen.

Die drei Schichten der Alters­vorsorge

Das deutsche System besteht aus drei Schichten: der Basisversorgung mit gesetzlicher Rente und Rürup, der geförderten Zusatzversorgung mit Riester und betrieblicher Alters­vorsorge sowie der privaten Vorsorge mit Renten-, Fondsprodukten und Kapitalanlagen.

Jede Schicht hat eigene Regeln bei Steuern, Förderung und Verfügbarkeit. Welche davon passt, hängt an Einkommen, Steuersatz, Familienstand und daran, wie flexibel das Geld bleiben soll — nicht an der Rendite eines einzelnen Produkts.

Was die Rentenlücke wirklich ausmacht

Die gesetzliche Rente ersetzt nur einen Teil des letzten Nettoeinkommens, und dieser Anteil sinkt über die Jahre. Hinzu kommen Beiträge zur Kranken- und Pflege­versicherung sowie die Besteuerung der Rente, die schrittweise steigt.

Für die Planung zählt deshalb nicht die Bruttorente auf dem Bescheid, sondern das, was am Ende übrig bleibt — und der Betrag, den Sie im Ruhestand tatsächlich brauchen.

Worauf bei Vorsorgeverträgen zu achten ist

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KostenquoteAbschluss- und Verwaltungs­kosten schmälern die Rendite dauerhaft.
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FlexibilitätBeitragspausen, Zuzahlungen und Anpassungen ohne Strafe.
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Rentenfaktor und ob er garantiert ister bestimmt die spätere Rentenhöhe.
✓
Anlagestrategie und die Möglichkeit, sie später zu wechseln.
✓
Kapitalwahl­recht statt Zwang zur Verrentung.
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Vererbbarkeit und Regelungen für Hinterbliebene.

Reihenfolge: erst absichern, dann aufbauen

Vorsorge trägt nur, wenn die Risiken davor geklärt sind. Wer Berufs­unfähig­keit nicht abgesichert hat, verliert im Ernstfall nicht nur das Einkommen, sondern kann auch die Sparraten nicht mehr aufbringen — der Vorsorgeplan bricht genau dann zusammen, wenn er gebraucht wird.

Deshalb steht die Absicherung der Arbeits­kraft vor dem Vermögensaufbau. Erst danach stellt sich die Frage, welche Schicht und welches Produkt passt.

Sie wissen jetzt, worauf es ankommt. Wo Sie selbst stehen, zeigt der Bedarfs­check in ein paar Minuten.

Unabhängige Quellen zum Weiterlesen

  • Deutsche Renten­versicherungIhre Renteninformation und amtliche Auskünfte zur gesetzlichen Rente — die Basis jeder Vorsorgeplanung.
  • BaFinVerbraucherinformationen der Finanzaufsicht zu Alters­vorsorge­produkten.

Häufige Fragen zur Alters­vorsorge.

Wie viel sollte ich fürs Alter zurücklegen?

Als grobe Orientierung gilt oft: Sie brauchen im Alter rund 80 % Ihres letzten Nettoeinkommens. Die genaue Lücke berechnen wir mit Ihnen individuell.

Lohnt sich noch eine geförderte Vorsorge?

Für Selbst­ständige und Gutverdiener ist die Basisrente (Rürup) wegen der Steuerersparnis oft attraktiv, für Angestellte die betriebliche Alters­vorsorge. Wir prüfen, was für Sie den größten Hebel hat.

Was ist mit dem Alters­vorsorgedepot 2027?

Die Riester-Reform bringt ab 2027 ein neues, gefördertes Alters­vorsorgedepot. Wir ordnen ein, was das für bestehende Verträge bedeutet – ohne vorschnelle Empfehlungen.

Was gilt für Wohnungen und Häuser in Rheinnähe?

Teile von Köln liegen in ausgewiesenen Überschwemmungs­gebieten — von Rodenkirchen bis Zündorf. Dort entscheidet der Elementar­baustein in Gebäude- und Hausrat­versicherung über den Ernstfall; ohne ihn sind Überschwemmung und Rückstau nicht versichert. Ob Ihre Police ihn enthält, steht in wenigen Zeilen.

Betreuen Sie auch das Kölner Umland und den Rhein-Erft-Kreis?

Ja. Neben Köln gehören Frechen, Hürth, Pulheim, Brühl, Wesseling, Kerpen, Bergheim, Erftstadt, Leverkusen, Bergisch Gladbach und Rösrath zu unserem Gebiet. Weil die Beratung online läuft, spielt die Entfernung ohnehin keine Rolle.

Das gehört dazu.

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