Gruppe von medizinischen Fachkräften in blauen und weißen Kitteln, lächelnd und in einer professionellen Pose.
 
 
 

Regressversicherung für Ärzte

 

Vergleich & Beratung beim freien Makler

 

Regressforderungen der Kassenärztlichen Vereinigungen können schnell fünf- oder sechsstellige Beträge erreichen.

Die Regressversicherung – auch Ärzteregressversicherung genannt – schützt niedergelassene und angestellte Ärzte zuverlässig vor den finanziellen Folgen unwirtschaftlicher Verordnungen oder Abrechnungsprüfungen.

Sie ist damit ein unverzichtbarer Baustein für jede ärztliche Tätigkeit.

 

 

Warum ist eine Regressversicherung für Ärzte notwendig?

 

Die KV prüft Ärzte regelmäßig auf die Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebots (§12 SGB V). Werden Verordnungen, Überweisungen oder diagnostische Maßnahmen als unwirtschaftlich bewertet, drohen Rückforderungen:

  • Arzneimittelregresse
  • Labor- und Diagnostikregresse
  • Heil‑ und Hilfsmittelregresse
  • Regresse bei Auftragsleistungen oder Überweisungen

Selbst kleine Dokumentationsfehler oder nicht belegbare Praxisbesonderheiten können zu erheblichen Forderungen führen.

 

 

Für wen ist die Regressversicherung geeignet?

 

✔ Niedergelassene Ärzte

Hauptzielgruppe – da sie persönlich regresspflichtig sind.

✔ Gemeinschaftspraxen & BAG

Alle Ärzte müssen versichert werden.

✔ Angestellte Ärzte in MVZ oder Klinikambulanzen

Viele MVZ reichen Regressforderungen bei grober Fahrlässigkeit weiter.

✔ Krankenhausärzte (optional)

Besonders wichtig bei dokumentationsintensiven Fächern.

 

Arzt-Typ

Braucht Regressversicherung?

Warum?

Niedergelassene Ärzte

✔ Ja

KV-Regresse können existenzbedrohend sein

Gemeinschaftspraxen

✔ Ja, alle Ärzte gemeinsam

gesetzlich & vertraglich

MVZ‑Angestellte

✔ oft sinnvoll

Arbeitgeber kann bei grober Fahrlässigkeit regressieren

Krankenhausärzte

✔ teilweise

je nach Vertrag & Arbeitgeber-Regress

Privatärzte ohne GKV-Bezug

✖ eher nein

kein KV‑Wirtschaftlichkeitsregress

 

 

Jetzt Ihre Regressversicherung anfordern

 

 

Das leistet die Regressversicherung

 

  • Übernahme von Regressforderungen der KV
  • Abwehr unberechtigter Regressforderungen
  • Übernahme von Anwalts‑, Gutachter‑ und Gerichtskosten
  • Schutz bei:
    • unwirtschaftlicher Verordnungsweise
    • unwirtschaftlichen Auftragsleistungen
    • falsch kalkulierten Diagnostik‑ oder Laborleistungen

 

Jetzt Regressversicherung individuell berechnen lassen

 

 

 

Typische Schadenbeispiele

 

  • Verordnung eines teureren Präparats trotz vorhandener Generika
  • Überweisungen ohne ausreichende dokumentierte Begründung
  • Laborleistungen über Richtgröße
  • Nicht erklärbare Kostensteigerungen
  • Praxisbesonderheiten nicht nachweisbar

 

 

 

Was kostet eine Regressversicherung für Ärzte?

 

Die Regressversicherung ist eine spezialisierte Absicherung für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die vor finanziellen Rückforderungen der Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen schützt. Da Regressforderungen schnell in den fünf- bis sechsstelligen Bereich steigen können, zählt diese Police zu den wichtigsten zusätzlichen Berufsschutz-Bausteinen im Gesundheitswesen.

 

Die Kosten einer Regressversicherung für Ärzte werden nicht öffentlich als feste Preisliste kommuniziert, weil Versicherer die Beiträge individuell kalkulieren – abhängig von:

  • Fachrichtung
  • Fallzahlen und Verordnungsverhalten
  • persönlichem Risikoprofil
  • gewünschter Deckungssumme

Daher geben Anbieter die genauen Prämien nur auf Anfrage heraus.

 

Allerdings lässt sich aus Branchenangaben folgendes ableiten:

👉 Typischer Kostenrahmen: mittlerer dreistelliger Bereich pro Jahr

👉 meist zwischen 300 € und 700 € pro Jahr, abhängig von Fachrichtung, Deckungssumme und individuellem Risikoprofil.

 

Warum variieren die Preise so stark?

Regressrisiken unterscheiden sich erheblich zwischen den Fachrichtungen.
Beispiele:

  • Hausärzte & Internisten: hohes Risiko durch Arzneimittelregresse
  • Orthopäden / Radiologen: Risiko bei Diagnostik & Veranlassungsleistungen
  • Psychotherapeuten: geringeres Regressrisiko

Versicherer prüfen daher individuell, ob erhöhtes Risiko durch Verordnungen, Laborleistungen oder besondere Praxisstrukturen besteht – und passen die Beiträge entsprechend an.

 

Jetzt Regressversicherung für Ärzte anfordern

 

 

Unsere Empfehlung für Ärzte zur Regressversicherung

 

✔️ Mindestens 100.000 € Deckungssumme

✔️ Für größere Praxen und MVZ 150.000–250.000 €

✔️ Geringer Selbstbehalt (oft 250 €)

 

 

 

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