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— Wissen · 19. Februar 2019 · ca. 1 Min. Lesezeit

Warum wird die Gebäude­versicherung immer teurer?

Warum wird die Gebäudeversicherung immer teurer?
Symbolbild, mit KI erzeugt

Da bleiben oftmals auch nur unpopuläre Lösungen wie Beitragsanpassungen oder höhere Selbstbehalte. Kündigungen sind das letzte Mittel der Versicherer.

Für die Gebäude­versicherung sind Leitungswasser­schäden ein hoher Kostenfaktor. Vor allem die Höhe der durchschnittlichen Schäden steigt immer weiter an. Lag ein durchschnittlicher Leitungswasser­schaden im Jahr 2000 noch bei rund 1.300 Euro, so musste die Gebäude­versicherung im Jahr 2012 schon durchschnittlich fast 2.000 Euro pro Schaden bezahlen. Gleichzeitig ist auch noch die Anzahl der Schäden gestiegen. Vor allem die alte Bausubstanz in Deutschland und vor allem in Köln sorgt für Probleme: Vielerorts sind Häuser, die in den 1950er und 1960 er Jahren errichtet wurden, nicht saniert und das Rohrleitungssystem noch auf dem alten Stand. Kein Wunder, dass bei solchen Objekten die Schadenhäufigkeit doppelt so hoch ist wie bei Neubauten. Bei Neubauten sind zwar auch Leitungswasser­schäden zu beklagen, diese halten sich aber eher in Grenzen.

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59 %
der Wohngebäude hatten 2025 eine Elementar­schaden­versicherung — rund vier von zehn also nicht. Starkregen und Hochwasser sind ohne diesen Baustein nicht versichert
12 %
des gesamten Schadenaufwands der Wohn­gebäude­versicherung entfielen 2025 auf Sturm, Hagel und Elementargefahren — der Rest auf andere Ursachen
NRW
gehört 2025 zu den zwei Bundesländern mit dem höchsten versicherten Schadenaufwand durch Elementargefahren
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Stand: 19. Februar 2019. Beiträge, Bedingungen und Rechtslage ändern sich (dieser Beitrag ist älter) — ob das hier Beschriebene auf Ihre Situation passt, klären wir am besten im Gespräch. Kostenfrei nachfragen.

Redaktion Cologne Insurance · aktualisiert am 28. Oktober 2026

Fachtexte und Ratgeberbeiträge entstehen unter Einsatz von KI und werden vor der Veröffentlichung fachlich geprüft. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei uns. Mehr zum Einsatz von KI.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zur Hausrat­versicherung?

Die Wohn­gebäude­versicherung schützt das Gebäude selbst, die Hausrat Ihr bewegliches Eigentum darin. Beides greift bei unterschiedlichen Schäden – zusammen ergeben sie den vollständigen Schutz.

Ist Starkregen automatisch versichert?

Nein – Überschwemmung und Starkregen sind nur über den Elementar­baustein abgedeckt. Wir prüfen Ihr Risiko und ob der Baustein sinnvoll ist.

Was kostet die Beratung?

Für Sie ist sie kostenfrei. Als Makler bekommen wir eine Courtage, die im Beitrag des Versicherers bereits enthalten ist — Sie zahlen also nicht extra dafür, dass jemand für Sie vergleicht. Und ein Punkt, den viele nicht wissen: Diese Vergütung steckt in nahezu jedem Tarif — auch wenn Sie über ein Vergleichs­portal in Eigenregie abschließen. Sie sparen dort also kein Geld, sondern nur die Beratung, das Know-how und die Haftung eines Maklers für seine Empfehlung. Eine andere Vergütung gäbe es nur, wenn wir sie vorher ausdrücklich schriftlich miteinander vereinbaren.

Beraten Sie auch persönlich in Köln?

Ja — persönlich heißt bei uns online: per Video oder Telefon, mit einem festen Ansprechpartner, der Köln kennt. Sie müssen sich keinen Termin in der Innenstadt freischaufeln und kein Ladenlokal im Veedel mitbezahlen — Sie brauchen nur ein Gerät mit Internet, den Rest richten wir ein.

Warum ein Makler aus Köln und nicht irgendeiner im Internet?

Weil Absicherung mit Ihrem Leben zu tun hat, nicht nur mit einem Tarif. Wer in Köln zu Hause ist, kennt die Themen, die hier wirklich anfallen — vom ersten WG-Zimmer über die Familiengründung bis zur Frage, was mit der Wohnung passiert, wenn sich etwas ändert. Und Sie haben einen Ansprechpartner mit Namen statt einer Hotline.

Das passt dazu.

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